„Fight for Peace“ findet Zustimmung bei EU-Parlamentspräsident
Boris Barschow, ein Bonner Journalist, der sich durch die Organisation von Boxevents für den Frieden in Afghanistan einsetzt, ist in der Boxszene bereits bekannt. Nun ist das Projekt „Fight for Peace“ auch von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz zur Kenntnis genommen und befürwortet worden.
Barschow hatte im vergangenen Jahr einen Kampf mit Profiboxer Hamid Rahimi gewagt, um Geld für den Aufbau einer unabhängigen Journalistenschule in Kabul zu sammeln. Sportlich gesehen hatte der Bonner trotz einjährigem Training unter Rüdiger May keine wirkliche Chance, schaffte es aber immerhin bis in die 2. Kampfhälfte, wo er nach Handtuchwurf stehend aus dem Kampf genommen wurde.
In seinem Brief lobt der EU-Parlamentspräsident die Initiative und spricht sich für eine Fortführung aus. „Ich möchte mich persönlich für das von ihnen und alle ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern vorgelebte Engagement sowohl für bedürftige Menschen als auch für die europäische Idee bedanken!“, so Schulz.
Barschow, der sich nicht nur boxerisch für Afghanistan engagiert, führt übrigens einen sehr informativen Blog, welcher nicht nur über die Neuigkeiten des „Fight for Peace“, sondern auch über weitere Afghanistan betreffende Begebenheiten berichtet. Wer sich über die Hintergründe des Projekts informieren will, sollte einen Blick wagen.
http://www.afghanistan-blog.de/




