Rolf Neumann

Der angebliche Tod von Rolf Neumann ist mittlerweile komplett widerlegt. Der Promoter befindet sich wieder in seinem Haus in Dassow (Mecklenburg-Vorpommern) und darf sein Gesicht heute auf Seite 3 der Bild-Zeitung bestaunen – Bundesweit.

Mittlerweile hat sich auch Ehefrau Ulrike, die unter dem Namen „Ulla“ als Prostituierte arbeitet, zu Wort gemeldet. Laut ihrer Aussage wollte Neumann sich wegen der schlechten Zuschauerzahlen und dem damit verbundenen finanziellen Fiasko umbringen. Daraufhin erzählte sie die Geschichte mit dem Unfall, weil es ihr besser schien, den eventuellen Selbstmord nicht zu erwähnen. Laut Frau Neumann hat die Polizei ihren Mann schließlich daran gehindert, sich mithilfe von ins Auto geleiteten Abgasen zu töten. Allerdings ist die Polizei auf Nachfrage, wie bereits beim „tödlichen“ Unfall, über keinen Vorfall informiert.

Es bleibt der Verdacht, dass Neumann lediglich daran gelegen war, heil von seiner Veranstaltung weg zu kommen. Schließlich hatte er keinem der Anwesenden seine Börse ausgezahlt. Man muss sich auch fragen, wie der Insolvenzverwalter dazu kam, Neumann trotz laufendem Verfahren eine solche Veranstaltung zu erlauben. Schließlich dürfte von vornherein klar gewesen sein, dass man mit Leon Harth als Hauptkämpfer keine 2.500 Zuschauer zieht. Vor allem nicht bei gutem Wetter, wenn Klitschko boxt.

Was bleibt ist zumindest ein Promoter, der finanziell ziemlich arm dran ist und nun aufpassen muss, dass er nicht in der Versenkung verschwindet. Geschäftspartner werden demnächst wohl nicht unbedingt Schlange stehen, um an Rolf Neumann heran zu kommen. Dafür aber Gläubiger.

Immerhin: „Rolle“ wollte nach unseren Informationen schon immer mal in die Bild(Siehe unten). Das hat er nun zweifellos geschafft.

Rolf Neumann RNBP in der BILD Zeitung