Na, das ist doch mal ein Statement. Marco Huck verkündet an seine Fans:

„Meine lieben Fans, wie ihr sicherlich schon gehört habt, bin ich Gestern von der WBO zum Super-Champion ernannt worden. Der Verband hat mich für 13 spannende Titelkämpfe belohnt und wird mir nach meinem nächsten Fight einen speziell für mich angefertigten Gürtel überreichen. Es fühlt sich wirklich genauso an wie bei meinem ersten WM-Titel vor mehr als fünf Jahren. Jetzt muss es weitergehen und ich zähle auf eure Unterstützung damit wir auch die nächsten Meilensteine zusammen nehmen können.

Euer Super-Champion“

Da kann er wohl sehr sicher sein. Es wird mit Spannung erwartet, wie es mit dem WBO-Superchamp weiter geht, wenn er sich selbst vermarktet. Mit dem WBO-Superchamp-Titel im Cruisergewicht ausgezeichnet, sollte er eigentlich auch in Zukunft erst einmal im Cruiser bleiben und sich den Aufgaben stellen, die noch unerledigt sind. Vielleicht versucht er mal eine Titelvereinigung gegen Drozd, Lebedev oder sogar Hernandez? Kann aber auch gut sein, dass Afolabi Hernandez schlägt – dann zum 4. mal gegen Afolabi?

Aber es gibt auch andere Gegner, die gerne bereit wären gegen den Superchamp anzutreten. Wie wäre es z.B. mit Nathan Cleverly, Thabiso Mchunu oder einem Fight gegen Rakhim Chahkhiev?