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Nach seiner Blamage gegen Fonfara will Chavez jr nun beweisen, dass er dazu gelernt hat. Sein Vater hat ihm mit Robert Garcia einen harten Trainer und ein strammes Programm verordnet, das in den vergangen 3 Monaten abgearbeitet worden sein soll.

Julio Cesar Chavez jr: „Es gab ein gutes Training und viel Sparring. Der Trainingsplan überzeugte mich seit dem ich das erste mal mit Robert gesprochen hatte. Anfangs war zwar alles schwer umzusetzen, aber ich war in der Lage dazu. Die Ergebnisse liegen auf der Hand. Man wird einen großen Unterschied sehen, wenn ich das nächste mal in den Ring steige.“

Die „Ergebnisse“ wird man sehen, wenn Chavez jr am 18.Juli in El Paso gegen seinen Landsmann Marcos Reyes antritt. Bei dieser Mammut-Veranstaltung soll es insgesamt 17 Fights geben. Unter anderem wird auch der Brite Carl Frampton dort boxen und seinen IBF-Titel im Superbantam verteidigen wollen. Ebenfalls dabei: Schwergewichtler Chris Arrola, der in einem zweiten Aufbaukampf nach seiner Niederlage gegen Stiverne wieder Anschluss an die Weltspitze sucht.