Shannon Briggs vs Fres Oquendo – Gebot zu gering

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Am Montag war die von der WBA festgelegte Frist für die Gebote auf den Kampf zwischen Briggs und Oquendo abgelaufen. Scheinbar ist das Interesse an diesem Kampf geringer, als die WBA sich das vorgestellt hat.

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In der WBA-Zentrale in Panama City war nur ein Briggs-Vertreter anwesend. Henry Rivalta hatte allerdings nur ein Gebot von 400 000 Dollar in der Tasche. Die WBA wollte ein Mindestangebot von 1 Million Dollar sehen. Vor der Oquendo-Seite gab es gar kein Gebot und es war auch kein Vertreter Oquendos anwesend.

Aurelio Fiengo, der Finanz-Chef der WBA, hat nun eine neue Frist bis zum 23. Februar gesetzt. Man kann gespannt sein, ob irgendwer den Kampf für das Mindestangebot von einer Million Dollar ersteigern wird.

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